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Der Einfluss des Ratings auf die Kreditvergabe durch Banken. In Zukunft wird die Höhe der Kredit-Zinsen noch stärker von der Kreditwürdigkeit
des Kreditnehmers abhängen. Dafür sind die vom Baseler Ausschuss für
Bankenaufsicht erarbeiteten Vorschriften und Anforderungen für Kredit-Institute
zur Vergabe von Unternehmens-Krediten verantwortlich. Daraus können sich zwei Formel ergeben: a.. eine Gute Bonität bedeutet niedriges Risiko und bewirkt niedrige Kreditzinsen b.. eine Schlechte Bonität bedeutet hohes Risiko und das bewirkt hohe Kreditzinsen oder vielleicht auch eine Kreditablehnung Ein Rating kann auf 2 Arten erfolgen und zwar : intern oder extern. Intern durch das jewelige Kreditinstitut und extern durch eine Ratingagentur. Als die Ratingnote ermittelt wird, werden zahlreiche Infos. über den Kunden ausgewertet. Im Wesentlichen wird die Ratingnote aus 2 Teilen zusammengesetzt: a.. qualitative Ratingfaktoren auch "soft facts" genannt b.. quantitative Ratingfaktoren auch "hard facts" genannt Die qualitativen Ratingfaktoren beziehen sich beispielsweise auf die Management - Qualifikation und die Nachfolge-Regelung. Eine wichtige Rolle spielen außer den vorgenannten auch die Konzernzugehörigkeiten und Beteiligungen. Bei den quantitativen Ratingfaktoren geht es darum, in Zahlen eine Aussage über die gegenwärtige Vermögenslage, Finanzlage und Ertragslage des Unternehmens zu machen. Alle Informationen, die hierfür benötigt werden, entnehmen Kredit-Institute aus den aktuellen Unternehmens-Daten: Jahresabschluss, Buchhaltung und Planungsunterlagen. Quelle: Schnell-Kredit.info (Oliver Balk)
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| © 2007 David Reisner |
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